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Wirtschaft

Das Gebiet der kreisfreien Stadt Dünkirchen ist aus historischer Sicht durch seine Industriewirtschaft gekennzeichnet, die vor allem auf der Metallurgie, der Lebensmittelbranche, der Wartung und Instandhaltung, der Handelsmarktaktivitäten, der Logistik und der Energie beruht. All diese Aktivitäten haben natürlich das Gebiet stark gekennzeichnet.

Zu beweisen, dass es möglich ist, industrielle Entwicklung, Gewinnung und Schutz der Umweltqualität zu vereinen, d.h. die nachhaltige Entwicklung durchzuführen, ist heute das Hauptziel der kreisfreien Stadt Dünkirchen.

Hierfür, und im Rahmen einer vertraglichen Festlegung mit der Region (Lokaler wirtschaftlicher Entwicklungsplan), hat die kreisfreie Stadt die großen Richtlinien und Aktionsprioritäten für ihr Gebiet festgelegt.

Eine strategische Politik pro großer Aktivitätsbranche wurde gestartet. Sie beabsichtigt, die großen bestehenden Branchen (Logistik, Energie, industrielle Wartung) zu verstärken und neue aufkommen zu lassen, um anhand von auffallenden Projekten in diesen Schlüsselbranchen auf das Gebiet aufmerksam zu machen. Eine der vorrangigen Richtungen ist die Hohe Umweltqualität (HQE) und die Öko-Konstruktion.

Übrigens und weil die Zukunft der Unternehmen heute weitgehend von ihrer Fähigkeit abhängt, voraussehend zu handeln und zu innovieren, hat die kreisfreie Stadt Dünkirchen die Innovation und Grundlagenforschung ins Zentrum ihrer Prioritäten gestellt. In der Tat strebt sie ein allgemeines Bewusstwerden der Bedeutung dieses Themas an und hat sich insbesondere für eine Strategie entschlossen die beabsichtigt, die Innovationskapazität der heimischen Unternehmen zu fördern.

Neben der Unterstützung, die sie den Unternehmen in der Beratung und Finanzierung ihrer innovierenden Projekte bietet, hat sich die kreisfreie Stadt in mehreren großen Baustellen engagiert, um das Innovationspotential des Gebiets zu entwickeln. Es handelt sich insbesondere darum, die wichtigen Achsen im Bereich des industriellen Umweltmanagements festzulegen und diese in die regionale Wirtschaft einzugliedern, damit sie Quelle der Wettbewerbsfähigkeit, Attraktivität und nationalen und internationalen Ausstrahlung werden. In diesem Bereich trägt die kreisfreie Stadt Dünkirchen zur Realisierung des Zentralen Labors des Forschungsinstituts des industriellen Umfeldes (IRENI), mit dem Gütesiegel des CNRS bei. Dieses Projekt, dessen Endziele unter anderen die Forschungsarbeiten über die Luftqualität, den Technologietransfer im Bereich des industriellen Umfelds und das Schaffen von Ausbildungsmöglichkeiten für hochwertige Ingenieure und Techniker in Sachen industrielles Umfeld ist, umfasst: Die École des Mines (Ingenieurschule) in Douai, die Universität von Artois, die Universität für Wissenschaft und Technik von Lille, die Universität für Recht und Gesundheit von Lille und die Universität des Küstengebiets / Côte d’Opale.

Zudem möchte die kreisfreie Stadt Dünkirchen die geplante Ansiedelung eines programmierten Flüssigerdgas-Terminals im Hafen von Dünkirchen nutzen, um das Innovationspotential des Gebietes zu entwickeln, indem sie die Realisierung eines Forschungs- und Entwicklungszentrums und den Transfer der Technologien im Bereich « Kälte und Nieder-Temperaturen » in Verbindung mit der Verwendung der Kältetechnik des Terminals in Betracht zieht.

Das Schaffen von neuen Aktivitäten und die Entwicklung der Unternehmerkultur stellt eine weitere Einsatzpriorität der kreisfreien Stadt Dünkirchen dar, deren Ambition es ist, ein « Unternehmerland » zu werden.  Ziel ist es, eine Logik der « Unternehmerkette » zu schaffen: Bewusstseinsbildung von der Mittelschule bis zur Universität und Betreuung der Projektträger vom Small Office bis zu den Klein- und Mittelbetrieben.

Aber das Schaffen einer nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung setzt vor allem voraus, es jedem zu ermöglichen, diese zu nutzen und sich daran zu beteiligen.
Die kreisfreie Stadt Dünkirchen hat daher den sozialen Zusammenhalt, die Arbeitspolitik und die Solidarität ins Zentrum ihrer Anliegen gestellt. Sie setzt alles daran, dass jene die die größten Schwierigkeiten haben, eine qualitativ hochwertige Unterstützung bei ihren Bemühungen um einen Arbeitsplatz erhalten. Deshalb investiert die kreisfreie Stadt Dünkirchen in Hilfsmittel zum Schaffen von Arbeitsplätzen und die berufliche Eingliederung (wie das Maison de l’Emploi der Dünkirchner Agglomeration und der Verein Entreprendre Ensemble). Auf diese Weise werden jedes Jahr von der kreisfreien Stadt Dünkirchen den lokalen Wirkenden des Arbeitsmarkts etwa 1.200.000 Euro als direkte Unterstützung zugesprochen.