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Mobilität

Um das Teilen der Verkehrswege zwischen Fußgängern, Radfahrern und Fahrzeugen bestmöglich zu organisieren, hat die kreisfreie Stadt eine Rahmenunterlage geschaffen, den Nahverkehrsplan, der die großen Ziele in Sachen Behandlung von Mobilitätsfragen festlegt.

So wurden in nur einigen Jahren etwa 140 km Radwege und zahlreiche abgesicherte Fußgängerbereiche realisiert.  In Sachen öffentliche Verkehrsmittel wurden auf dem kommunalen Netz mehr als 15 Millionen Fahrten verzeichnet. Die kreisfreie Stadt Dünkirchen, die diesen lokalen öffentlichen Dienst organisiert, hat übrigens diese Politik in den Rahmen der nachhaltigen Entwicklung gestellt.

Hierfür hat die kreisfreie Stadt zum Beispiel:

  • Serviceleistungen entwickelt, die dem täglichen Bedarf der Nutzer angepasst sind (Ligne Etoile, Handibus, Illico usw.)
  • Eine solidarische Preispolitik eingerichtet, die Nachlässe für Schüler, Senioren und behinderte Personen umfasst, sowie eine, dem Einkommen entsprechende Anpassung der Abonnementpreise.
  • Sich für Alternativkraftstoffformen entschieden. Das Ziel von 50 % des Fuhrparks mit Bussen, die mit Naturgas fahren, wurde 2004 erreicht.
  • Derzeit werden Tests zum Einsatz des Wasserstoffantriebs im Rahmen des Projekts Althytude durchgeführt. Dieses, mit verschiedenen Industriepartner gestartete Projekt besteht darin, das vom Bus verwendete Erdgas mit Wasserstoff anzureichern und dann « in der Praxis » die technischen- und Umweltleistungen diese Mischung zu kontrollieren.